Freitag, 21. Januar 2011

Veganer rufen zur "love revolution" auf - Großdemo "Wir haben es satt!" in Berlin, 22. Januar 2011

Die Vegane Gesellschaft Deutschland e.V. nimmt an der geplanten Berliner Großdemonstration "Wir haben es satt!" am kommenden Sonnabend, den 22. Januar teil. Und: Sie fordert von der Bundesregierung den Ausstieg aus der gesamten Tierausbeutung. Die Veganer stellen damit die bisherige Sichtweise der politisch Verantwortlichen komplett auf den Kopf. Hat die vegane Revolution begonnen?
  BERLIN, 21.1.2011: "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien." Mit diesem Zitat von Albert Einstein erinnert Christian Vagedes, Vorsitzender der Veganen Gesellschaft Deutschland e.V. daran, dass heute noch an die politisch Verantwortlichen gerichteten, unvorstellbaren und scheinbar unrealistischen Forderungen schon morgen Wirklichkeit werden können. Die auf der Berliner Großdemo von der Veganen Gesellschaft Deutschland mit den Worten "love revolution" gestellte Forderung nach einer zunehmend bio-veganen, tierfreien und damit tierleidfreien Landwirtschaft sei ein solches Beispiel einer wirklich guten Idee, so Vagedes.

Die Großdemo, zu deren Teilnehmer/innen auch die Vegane Gesellschaft Deutschland zählt, wurde gezielt auf den 22. Januar gelegt: denn in Berlin treffen sich am kommenden Samstag auf Einladung der Bundesregierung Landwirtschaftsminister/innen aus aller Welt - sowie auch internationale Agrarkonzerne zu einem Austausch. Zehntausende erwartete Demonstrationsteilnehmer/innen werden den Gästen und der Bundesregierung selber mit dem Motto "Wir haben es satt" ein klares Zeichen setzen, dass ein massives Umdenken in der Agrarpolitik gefordert ist.

Während der Großteil der teilnehmenden Verbände an der Demo mit einem klaren Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten ein entscheidendes Zeichen in Richtung der politisch Verantwortlichen setzen möchte, geht die Vegane Gesellschaft Deutschland noch einen Schritt weiter: Die organisierten Veganer/innen möchten in Berlin auf besondere Weise Flagge zeigen: Auf Aktionsbannern ist das Wort "revolution" zu lesen, markant fällt dabei dabei das spiegelverkehrte "e" sowie die daran anschließenden, grafisch hervorgehobenen drei Buchstaben ins Auge. Gespiegelt gelesen und auf der Rückseite des Banners gut sichtbar entsteht so das Wort "love".


Eine "love revolution" sei die vegane Landwirtschaft tatsächlich. Christian Vagedes: "Die meisten Menschen haben Tiere spätestens bei ihrem Anblick in ihr Herz geschlossen, egal ob Hund, Katze, Kaninchen, Huhn, Kuh oder Schwein. Es ist für die Meisten in unserer Gesellschaft daher oft ein krasser Widerspruch und innerer Konflikt, vor den grausamen Zuständen im Schlachthof sowie bei der Tierhaltung an sich, ständig die Augen zu verschließen. Wir bieten mit unserer Idee einen konsequenten, zukunftsfähigen und gesunden Ausweg aus dem Dilemma: Verzicht auf jegliche Zucht sogenannter Nutztiere und Ausbau einer rein pflanzlich ausgerichteten, ökologischen Landwirtschaft. Viele Höfe in Deutschland praktizieren bereits heute sehr erfolgreich einen bioveganen Landbau. Den Tieren, einer gesunden Ernährung und der Überwindung des Welthungers zuliebe." Hochwertige Schnitzel und z. B. Wurst und Aufschnitt können heute zudem rein pflanzlich erzeugt werden, die Bioläden seien bereits heute voll von diesen innovativen Produkten, so Vagedes weiter.

4 Kommentare:

  1. cool! ich bin dabei :-)

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  2. Es drängt sich bei mir langsam die Frage auf, ob unsere Politiker geistesgestört sind.
    Sie subventionieren aller übelste abartige Tierquälerei in der Massen Tierhaltung zwecks Wirtschaftsankurbelung. Es geht schon lange nicht mehr darum Menschen zu ernähren, sondern möglichst viel Geld mit den geschundenen gequälten Tieren zu machen.
    Die unwissenden Menschen,was ein Großteil unserer Bevölkerung leider nun mal ausmacht, verzehren dieses mit Medikamenten stark belastete Fleisch. es wird höchste Zeit zum umdenken unserer Politiker.
    Wenn das nicht bald geschieht,machen sich unsere klugen Politiker in höchstem Maße mitschuldig an der Zerstörung unserer Umwelt, denn die unnormalen hohen Gülle Mengen, produziert durch die abartige,widerliche Massentierhaltung verseucht irgend wann unser kostbares Lebens notwendige WASSER.
    Hat Angela Merkel ihren Eid Spruch, das deutsche Volk vor Schaden zu bewahren, wirklich so schnell vergessen.

    Ingrid Nicklaus
    25337 Elmshorn
    Goldbekstrasse 27

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  3. Ich glaube , der grösste Feind des Volkes sind unsere Politiker,die für die Massen Tierhaltungen verantwortlich sind und diese Tierquälerei auch noch grosszügig von Steuergeldern subventionieren. Sie verheimlichen dem unwissendem Volk, das sie dieses Medikamenten verseuchte Fleisch
    krank macht. Denn seit dieses Billigfleisch auf dem Markt ist nehmen Krebserkrankungen , Diabetes, Herz Kreislauferkrankungen erschreckend zu. Weil das Fleisch von den gefolterten Tieren ja so billig ist, stopft sich das unwissende VOLK damit voll.Wie gesagt, weil es so billig ist.
    Sehr zur Freude der Parma -Industrie.Ein ganzer Berufszweig lebt sehr gut davon.
    Würden unsere Politiker das unwissende Volk darüber aufklären ,was der Verzehr von Billigfleisch für ihre Gesundheit wirklich bedeutet, dann könnten sie nicht mehr so eine grosse Ankurbelung der WIRTSCHAFT verzeichnen.
    Nur auf Kosten geschundener Tiere die Wirtschaft anzukurbeln, darauf
    kann kein Politiker stolz sein.
    Ausserdem machen sich die verantwortlichen Politiker der Massentierhaltung an einer grossen Umweltsünde mitschuldig.

    Unser wertvolles Wasser wird durch die unnormalen Gülle Mengen aus
    den Massen Tierhaltungen immer mehr verseucht, was dazu führt, das die Menschen krank werden.Um gesund zu bleiben ,braucht der Mensch aber reines Wasser.
    Unser Ozonloch vergrössert sich immer mehr durch die unnötigen Massen Tierhaltungen, die unsere verantwortlichen Politiker auch noch stolz befürworten, weil sie ja die Wirtschaft ankurbeln.
    Die Rinder werden mit Getreide gemästet, quälen sich mit Verdaungs -beschwerden und stossen Unmengen Methan Gas aus.

    All das scheint unsere verantwortungslosen Politiker gar nicht zu interessieren. An unsere nachkommenden Generationen denken diese
    Menschen überhaupt nicht.
    Erst, wenn sie endlich mal aufgewacht sind, meistens erst dann, wenn der Schaden nicht mehr zu übersehen ist, dann tun sie etwas , was sie schon vor Jahren hätten tun sollen,nämlich die Massentierhaltung abschaffen.





    Es geht einfach nur noch darum, die Wirtschaft anzukurbeln, denn mit dem Medikamenten und Stresshormonen verseuchten Fleisch aus den perversen Massen Tierhaltungen werden Riesengewinne erzielt.
    Um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen reden unsere tollen Politiker sich nur allzu gern damit heraus, indem sie sagen , das Volk will billiges Fleisch. Was das Volk will ,das hat unsere Politiker noch nie wirklich interessiert.






    Es geht einfach nicht mehr darum , das Volk mit billigem Fleisch zu versorgen

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  4. Die Folgen der Massentierhaltung. Gemüse ,Salat, Wurzeln usw.sind durch die unnormalen Gülle Mengen, die aus der Massentierhaltung stammen verseucht.Die Menschen werden krank.
    Bald wird auch unser Wasser krank sein.Wenn unser Wasser krank ist, wird der Mensch auch krank.
    Nicht nur, das man den Tieren aus den Tierfabriken von Geburt an unglaubliches Leid zufügt,Nein viel schlimmer noch Unsere dummen Politiker, die für die Massentierhaltung verantwortlich sind,wollen um jeden Preis die Wirtschaft ankurbeln. die sind so dämlich und übersehen
    dabei , das sie unsere Nahrung und unser Wasser vergiften.
    Man kann doch nicht die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig in hohem Maße unsere Umwelt zerstören.
    Ingrid Nicklaus ELmshorn ,Goldbekstrasse 27

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